Saturn folgt Neptun und wechselt am 14. Februar 2026 in den Widder, ein Zeichen für Neubeginn und feurige Umsetzungskraft. Es besteht die Möglichkeit, nun lang gehegte Projekte und Vorhaben mit viel Ausdauer und Disziplin in Gang zu bringen. Ein strukturiertes und konzentriertes Handeln kann dabei erfolgversprechend und zielgerichtet sein.

Die Dinge aber nicht zu überstürzen, Geduld aufzubringen und Entscheidungen genau abzuwägen, ist hierbei die Kunst, denn was lange währt, wird gut. Es geht darum, die jetzt aufkommende impulsive Willens- und Triebkraft zu beherrschen und in eine sinnvolle Richtung zu kanalisieren.

Saturn wird uns sicherlich auch die Grenzen unseres Handelns aufzeigen und prüfen, was beständig und realistisch umsetzbar ist. Vielleicht fühlen wir uns dann blockiert, mutlos oder zweifeln an unseren Strategien. Allerdings sind wir aufgefordert, die eigene Verantwortung zu erkennen und anzunehmen. Wenn wir jetzt mutig für unsere Taten einstehen und langfristig unsere Ziele verfolgen, kann jeder einzelne Meisterhaftes bewirken.

Gesellschaftlich ist damit zu rechnen, dass alte Traditionen, engstirnige Strukturen oder autoritäre Systeme noch den nötigen Fortschritt bremsen und dagegen ankämpfen, letztendlich aber kräftig ins Wanken geraten. Auch sind rasante Umbrüche oder unerwartete Neuausrichtungen denkbar.

Saturn wird uns bis April 2028 in Widder-Qualität prüfen. Aber ein besonderes Ereignis findet aktuell am 20. Februar 2026 statt, wenn Saturn eine spannende Konjunktion mit Neptun auf dem Frühlingspunkt 0° Widder eingeht. Das Motto könnte sein: Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne! Somit wird ein neuer, sehr dynamischer kosmischer Zyklus, im Innen wie im Außen, eingeleitet. Individuell wird sich zeigen, welche Träume nur eine Illusion waren. Womöglich kann es endlich Klarheit schaffen, welche Wünsche und Ziele nun selbstbestimmt und praktisch verwirklicht werden wollen.